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Von Bayern nach Sachsen-Anhalt auf dem Saale Radweg

Möchte man auf dem Fahrrad von Bayern nach Sachsen-Anhalt fahren, so ist das auf dem Saale Radweg bestimmt sehr gut möglich. Von der Saalequelle bis hin zur Saalemündung geht es auf diesen Fernradweg auf 403 Kilometern von Bayern durch Thüringen nach Sachsen Anhalt. So gibt es vom Startpunkt am Großen Wallenstein bis zum Ende bei Barby, wo die Saale in die Elbe mündet, natürlich sehr viel auf dem gesamten Saale Radweg zu erleben. Damit man das aber auch wirklich gut genießen kann, ist es wichtig, dass man die Tour auf diesen Fernradweg richtig plant. Schließlich befährt man die 403 Kilometer ja nicht an einem Tag.

Etappen gut planen

Natürlich kann man auf dem Saale Radweg verschiedene Etappen einplanen, um diesen Fernradweg zu befahren. Dabei ist es aber nicht verkehrt, wenn man sich Etappen vornimmt, die den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Denn nicht jeder fährt im gleichen Tempo auf dem Fahrrad und nicht jeder möchte sich auf diesem Radweg die gleichen Sehenswürdigkeiten anschauen. Aber gerade dafür sollte man genügend Zeit einplanen, sodass ist dann nicht zu terminlichen Problemen kommt wie zum Beispiel bei gebuchten Hotelzimmern. Um Übernachtungen kommt man schließlich auf dem Saale Radweg nicht herum. Daher ist eine gute Planung das A und O, um nicht in Zeitbedrängnis zu kommen und entlang der Saale entspannen zu können. Schließlich möchte man sich im Urlaub ja auch erholen und nicht gestresst in die Pedale treten müssen, um ein Etappenziel doch noch zu schaffen.

Richtig packen muss dazugehören

So viel wie nötig, so wenig wie möglich. So sollte das Motto auf einer Fahrradreise sein. Denn unnötiges Gepäck möchte man sicherlich nicht mitschleppen müssen. Daher ist es wirklich sehr wichtig, dass man sich vor dem Packen auch ganz genau eine Liste erstellt, was alles mit muss. Insbesondere auf Reparaturwerkzeug für das Fahrrad sollte nicht verzichtet werden. Schließlich ist es nicht verkehrt, eventuelle platte reifen und andere Pannen einzuplanen.

Der Saaleradweg und der Unstrutradweg

Donau Radweg

Auf der Suche nach Radtouren, die auch sportliche Herausforderungen bereithalten, kann eine Tour auf dem Donau Radweg zu einer tollen Urlaubszeit werden. Von Donaueschingen bis Passau oder von Passau bis nach Wien gibt es immer wieder Strecken, die mit einem höheren Schwierigkeitsgrad aufwarten. Und selbst wer anschließend noch von Wien nach Budapest radelt, der wird auf dem Donau Radweg viel erleben. So ist der Wunsch nach der aktiven Ferienzeit schnell erfüllt und es lassen sich unvergessliche Urlaubserinnerungen sammeln. Doch entlang der Donau auf dem Donau Radweg sollte nicht nur der sportliche Spaß im Vordergrund stehen, denn Städte wie Linz oder Melk und andere interessante Ortschaften warten am Wegesrand auf einen Besuch und bieten dafür ein unterhaltsames Ferienprogramm.

Hat man eine feste Tour auf dem Donau Radweg bei einem Unternehmen gebucht oder ist man einfach mit dem Zelt unterwegs, auf dem Donau Radweg warten viele sehenswerte Überraschungen am Wegesrand. Da sollte man die Festungen und Burgen nicht verpassen und durch die Länge des Fernradweges ist vorher immer eine gute Planung wichtig, damit kein Highlight verpasst wird. Auf dem Donau Radweg radelt man durch wunderbare Landschaften und sollte diese auch genießen. Gerade Ungarn kann zu ganz neuen Eindrücken führen und zu Urlaubsspaß der unvergesslich ist. Die unterhaltsame Mischung aus Sport und Reisevergnügen ist entlang der Donau immer gegeben und sollte bei der Planung einer solchen Reise auch berücksichtigt werden. Ein aktiver Urlaub auf dem Radweg an der Donau kann stets ein Vergnügen sein, denn nicht nur wartet hier die sportliche Herausforderung, sondern es liegen viele Möglichkeiten für eine unterhaltsame Rast am Wegesrand.

Der Donau Radweg von Passau nach Wien

Ostseeküsten Radweg

Auf der Suche nach dem aktiven Spaß für die ganze Familie kann ein Badeurlaub an der Ostsee immer wieder schöne Tage bescheren. Wem aber entspannte Tage am Strand zu wenig Aktivität sind, der muss mit der Familie nicht lange suchen, denn der Ostseeküsten Radweg hält viel Spaß bereit. Von Flensburg bis Stralsund kann jetzt der Ostseeküsten Radweg zum Ort sportlicher Entspannung für die ganze Familie werden. So lernt der Urlauber nicht nur einen kleinen Teil des Strandlebens an der Ostsee kennen, sondern er kann sich auf viele Strände freuen, die mit Bade- und Sonnenspaß auf den Urlauber und seine Familie wartet. Dazu kommen Abstecher in die Städte an der Ostsee, die neben vielen Sehenswürdigkeiten auch eine kleine Rast von den Anstrengungen des Radfahrens bieten können.

Jetzt kann die Familie sich auf die Köstlichkeiten der Küstenregion Ostsee freuen und wird der Ostseeküsten Radweg verlassen, dann wird dem Radfahrer eine unterhaltsame Auszeit geboten. Doch auch die Radtour auf dem Ostseeküsten Radweg kann unterhaltsam sein, wenn man durch eine wunderbare Küstenlandschaft mit der Familie radelt und nicht mit dem Auto einfach nur an den Schönheiten der Ostseeküsten nur vorbeirast. Eine Zeit in gesunder Meeresluft, der die Feinstaubbelastung der Großstädte vergessen lässt und wieder neue Kräfte für den Alltag bringt. Sich neuen Schwung erradeln heißt jetzt die Parole und dies geschieht mit sehr viel unterhaltsamem Spaß, denn der Ostseeküsten Radweg ist als Radstrecke ein Vergnügen für Alt und Jung.

Fahrradtour auf dem Ostseeküsten Radweg

Vom Rothaargebirge bis zur Loreley – der Lahntal Radweg

Der Lahntal Radweg beginnt unterhalb des Lahnkopfes, der sich im Rothaargebirge-Südteil im Naturpark „Sauerland-Rothaargebirge“ erhebt. Der Weg führt über Marburg, Wetzlar und Limburg bis nach Lahnstein. Die Route verläuft durch das Lahntal und den Naturraum des Rheinischen Schiefergebirges. Die Region ist eine der attraktivsten Landschaften Hessens. Das Naturschutzgebiet Lahn-Dill und der Burgwald im Westhessischen Bergland gehören ebenfalls zur Route. Neben reizvollen Landschaften führt der Lahntal Radweg auch zu vielen kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, wie alte Burgen, Schlösser, Kirchen, Dome, Klosteranlagen und Heimatmuseen.

Die wichtigsten Stationen auf dem Lahntal Radweg

Die meist befahrene Tour des Radwegs beginnt nicht am Lahnkopf, sondern in Marburg, der Stadt mit dem Landgrafenschloss und der romantischen Altstadt mit verwinkelten Gassen und malerischen Fachwerkhäusern. Des Weiteren steht in der Universitätsstadt die imposant Elisabethkirche, eine der ältesten Kirchen Deutschlands aus der hochgotischen Zeit. Südlich von Marburg erhält das Lahntal einen reizvollen Flair durch idyllische alte Bauerndörfer. Weiter führt der Lahntal Radweg nach Niederweimar mit dem Weimarer See, einem großen Badesee. Von dort geht es weiter bis Gießen und Dutenhofen. Die nächste bekannte Stadt ist Wetzlar mit ihrer beschaulichen Innenstadt und dem zur Besichtigung einladenden Wetzlarer Dom. Weiter verläuft der Lahntal Radweg bis Limburg. Dort empfiehlt sich die Besichtigung des Limburger Doms und der Burgruine Runkel. Weiter geht es am Kloster Arnstein vorbei durch die bewaldete Landschaft bis zur Burg Nassau, deren Bergfried durch die Baumspitzen weithin sichtbar ist. Die Burg bietet, von weit oberhalb des Tales, einen faszinierenden Ausblick. Von Bad Ems, das zu den ältesten Heilbädern Deutschlands gehört, geht es weiter bis St. Goar und der berühmten Loreley, dem riesigen Schieferfelsen am östlichen Ufer des Rheins. Hier, bei Lahnstein, ist auch die Mündung der Lahn in den Rhein und der Lahntal Radweg endet an dieser Stelle.

Der Lahntalradweg – Vorbei an der Lorely

Der Neckarradweg: Bewegung, Natur und Kultur

Der Neckarradweg (auch bekannt als Neckartalradweg) ist rund 420 km lang und verläuft überwiegend in der Nähe des Flusses in Baden-Württemberg. Eine komplette Tour kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Radfahrer können ihr Tempo selbst bestimmen und die Fahrt dadurch ihren eigenen Bedürfnissen anpassen. Dadurch ist der Neckarradweg für fast jeden Radfahrer geeignet, der über genügend Ausdauer verfügt und ein wenig Fahrerfahrung verfügt.

Allerdings bietet die Streckenführung auch zwei Abschnitte, die etwas anspruchsvoller sind. Diese befinden sich einerseits zwischen Rottweil und Tübingen und andererseits zwischen Bad Wimpfen und Heidelberg. Auch in der Nähe der Quelle verfügt der Neckarradweg über einige herausfordernde Wegstücke.

Die Neckar entspringt bei Schwenningen und fließt bis nach Mannheim. Der Neckarradweg folgt diesem Verlauf. Unterwegs führen Fluss und Radweg in verschiedene Städte bzw. an verschiedenen Ortschaften vorbei. Die Radtour lässt sich deshalb ideal mit Stadtbesichtigungen verbinden. Zu den sehenswerten Städten gehören neben Stuttgart, Heidelberg und Mannheim auch Tübingen und kleinere Orte. Dabei bietet sich auch eine günstige Gelegenheit, um historische oder kulturelle Sehenswürdigkeiten in den jeweiligen Städten zu besuchen.

Große Teile des Neckarradwegs führen durchs Grüne, doch der Weg entfernt sich dabei nicht zu weit von der Zivilisation. Dennoch ist im Voraus eine gewisse Planung erforderlich.

Die Landschaft ist überwiegend vom Weinbau geprägt. Da der Radweg zum Teil über Feldwege führt, sollte das Fahrrad entsprechend ausgestattet sein. Ein normales Trekkingrad ist in den meisten Fällen jedoch ausreichend, um den Neckarradweg zu bewältigen.

Ein besonderes Highlight des Neckarradwegs sind die optionalen Schiffsfahrten. Auf diese Weise können Radfahrer den Fluss mit seiner Flora und Faune genießen, ohne ständig in die Pedale treten zu müssen. Wer nicht gleich mit dem Rad zum Start- bzw. Endpunkt anreisen kann, greift oft auf die Bahn zurück. Sowohl die Neckarquelle als auch Mannheim sind gut mit dem Zug zu erreichen.

Abenteuer Neckar: Knapp 400km mit dem Fahrrad

Kurzer Trip auf dem Naabtal Radweg

Es gibt Fernradwege, die sind unglaublich lang und es gibt auch welche, die haben eine nicht ganz so unglaublicher länger. Der Naabtal Radweg gehört sicherlich zu den Fernradwegen letzterer Kategorie. Denn dieser Radweg weist lediglich eine Länge von rund 100 Kilometern auf und ist damit auch ein Fernradweg, den man gut an einem verlängerten Wochenende ganz entspannt befahren kann. Somit ist der Naabtal Radweg auch ideal dafür geeignet, um einen Kurztrip auf dem Fahrrad zu unternehmen, bei dem man viel frische Luft und neue Energie tanken möchte. So geht es von Mariaort bis nach Luhe-Wildenau auf einem Fernradweg, der so manches zu bieten hat. Denn Ruhe und Entspannung findet man auf dem Naabtal Radweg mit Sicherheit, sodass man sich schon nach den 100 Kilometern wieder fast wie neu fühlt.

Hier geht es von der Mündung zur Quelle

Auf dem Naabtal Radweg fängt man eigentlich von hinten an und fährt sich dann nach vorne in Richtung Quelle der Naab. Denn in Mariaort, einem kleinen Örtchen, das nur rund sieben Kilometer von Regensburg entfernt ist, mündet die Naab in die Donau. Man fängt also bei der Mündung an und schlängelt sich dann entlang der Naab zur Quelle dieses Flüsschens. Auf dem Weg dorthin kann man viel erleben und sehen. Denn nicht nur landschaftlich gesehen ist die Strecke zwischen Mariaort und Luhe-Wildenau sehr schön, sondern auch in kultureller Hinsicht bietet dieser Fernradweg sehr viel. Vorbei an Kallmünz, wo eine Bergruine, der Jurafelsen und die Kirche St. Michael warten, geht es weiter Richtung Burglengenfeld und Schwandorf, wo sie ebenfalls viel zu besichtigen gibt, vor allem in historischer Hinsicht. Aber auch in Nabburg wird es nicht langweilig, weil dort nicht eine mittelalterliche Altstadt wartet, sondern auch die römische Basilika St. Peter sowie der gotische Naabtaldom St. Johannes Baptist. Auch diverse Museen gibt es dort. Sowieso bekommt man auf dem Naabtal Radweg viele Kirchen und Klöster zu Gesicht, die sehr beeindruckend sind. Unvergessliche Erlebnisse machen auf diesem Fernradweg auf jeden Fall.

Radreise auf dem 5-Flüsse-Radweg

Quer durch Bayern vom Bodensee bis zum Königssee

Sowohl der Bodensee, als auch der Königssee gehören zu den beliebtesten zehn in Deutschland. Wobei man natürlich zugeben muss, dass der Bodensee nicht nur zu Deutschland gehört, sondern auch zu Österreich und zur Schweiz. Das schmälert seine Beliebtheit aber überhaupt nicht. An beiden Seen findet man jedes Jahr zahlreiche Touristen, die sich in der Region um den Bodensee und auch in der Region des Königssees vom Alltagsstress in ihrem Urlaub erholen. Und sieht man eine Strecke zwischen Bodensee und Königssee, dann erkennt man auch schnell, dass auch diese gesamte Strecke als Urlaubsregion sehr beliebt ist. Warum sollte man sich dann also entscheiden, ob man am Bodensee oder am Königssee Urlaub macht oder aber zwischen den beiden Seen? Es geht nämlich auch alles zusammen. Wenn man sich auf dem Bodensee-Königssee-Radweg macht, dann erlebt man nicht nur die beiden Seen, sondern auch noch die wunderbare Landschaft die zwischen diesen beiden Seen liegt. Sozusagen bekommt man so auf dem Fahrrad einen Urlaub all inclusive, zumindest was die beeindruckende Landschaft angeht.

Auf 418 Kilometern gibt es viel zu sehen

Wer auf dem Bodensee-Königssee-Radweg unterwegs ist, der bekommt auf der gesamten Länge von 418 Kilometern wirklich sehr viel zu sehen. Grandiose Landschaftsbilder, malerische Dörfer und natürlich auch schöne Städte liegen nämlich zwischen den beiden großen Seen in Bayern. Unter viele ganz besondere Sehenswürdigkeiten warten auf dem Bodensee-Königssee-Radweg. So kommt man an Schloss Neuschwanstein und Hohenschwangau bei Füssen vorbei und kann in Immenstadt auch noch die Iller bewundern. Dazu wartet auch noch das Salzbergwerk in Berchtesgaden und wer von Seen nicht genug bekommen kann, der ist auf diesem Fernradweg auch sehr gut aufgehoben. Schließlich sieht man nicht mit dem Bodensee und den Königssee, sondern auch noch den Tegernsee, den Chiemsee, den Schliersee, den Alpsee und noch viele weitere Seen, die sich durch die bayerische Region entlang des Fernradweges ziehen. Es wird also auf keinen Fall langweilig auf dem Bodensee-Königssee-Radweg.

Unterwegs auf dem Bodensee-Königssee-Radweg

Der mobile Adventskalender für Kinder

Die Idee, einen mobilen Adventskalender für Kinder zu entwickeln, entstand aus einer Eltern-Lehrer-Initiative einer Grundschule in der Kleinstadt Zeulenroda-Triebes.

Schüler und Schülerinnen der ersten bis zur vierten Klasse sollen an allen vier Adventssonntagen zu kleineren Ausflügen eingeladen werden. Die Teilnahme ist freiwillig. Ein Unkostenbeitrag von 25,00 EURO pro Sonntag muss allerdings berechnet werden. Kinder, die an allen Sonntagen teilnehmen, bekommen einen Rabatt von 5,00 EURO.

Organisation von dem mobilen Adventskalender

Aufgrund vieler Eltern, die in Betrieben arbeiten, konnten einige Firmen gewonnen werden, sich an dem Projekt zu beteiligen, auch wenn der Unkostenbeitrag pro Kind die finanziellen Aufwendungen der Unternehmen nicht abdeckt. An dieser Stelle gilt der besondere Dank einem Kleinbusunternehmen, welches sich zum Transport der Kids und Aufsichtspersonen bereit erklärte. Die verschiedenen Reisestationen erklärten ebenfalls ihr Einverständnis.

Programm von dem mobilen Adventskalender für Kinder

Am ersten Adventssonntag führt der Weg in die Badewelt Waikiki in Zeulenroda. Dort gibt es einen kostenlosen Snack und ein Getränk, sowie kleine Geschenke. Das Plantschen in den Wasserbecken macht den Schülern und Schülerinnen aber bestimmt den größten Spaß.

Am nächsten Sonntag führt der Adventskalender für Kinder die Teilnehmer nach Greiz in eine Eishalle. Erfahrene Lehrer geben Einführungskurse im Schlittschuhlaufen. Ein Weihnachtsmann auf Schlittschuhen ist der Höhepunkt.

Am vorletzten Sonntag fahren die Kinder nach Weida auf die Osterburg. Nach einer kleinen Führung gibt es in der Burggaststätte einen kleinen Imbiss aus Kuchen und Kakao.

Da im Jahr 2017 der vierte Adventssonntag auf den Heiligabend fällt, treffen sich die Teilnehmer des mobilen Adventskalender für Kinder bereits am Sonnabend, den 23.12.2017. Die letzte Station führt nach Gera auf den Markt, wo der Weihnachtsmann an alle Teilnehmer ein kleines Geschenk überreicht.

DIY Adventskalender für Kinder

Alpe Adria Radweg

Alpe Adria Radweg – Wo liegt dieser?

Der Alpe Adria Radweg ist eine Verbindungsstrecke zwischen Österreich und Italien. Beginnend in Salzburg, erstreckt sich der Radweg bis zur Adria im italienischen Grado. Dabei umfasst die Gesamtstrecke circa 410 Kilometer, die jedoch in verschiedene Teilbereiche untergliedert ist. Somit kann frei gewählt werden, ob man als Radfahrer die Gesamte oder eben nur Etappen dieser Tour durchfahren möchte.

Alpe Adria Radweg – Lohnt sich eine Tour?

Eine Tour auf dieser beeindruckenden Strecke lohnt sich in jedem Fall. Argumente gibt es dafür natürlich unzählige. Jedoch sind die unverwechselbaren Landschaften in den Alpen, sowie auch der Fluss Adria, an dem die Strecke endet ein Punkt für sich. Alleine diese fazinierenden Bilder, die aufgrund dieser Landschaften betrachtet werden können, sind schon ein klares Argument und sprechen eine deutliche Sprache für einen Besuch beziehungsweise das Befahren dieser Strecke.

Alpe Adria Radweg – Für wen ist dieser Weg geeignet?

Dadurch das der Alpe Adria Radweg in mehrere Etappen aufgeteilt ist, ist es praktisch möglich auch mit Familien eine solche Tour durchzuführen. Hier sollte man jedoch auf die einfacheren Streckenabschnitte zurück greifen. Denn einige Etappen dieser Tour gelten als „Profi- Strecken“ und sind daher nicht für Kinder geeignet. Hier sollten wirklich nur erfahrene Radfahrer einen Versuch wagen. Dennoch kann man aber sagen, bietet dieser Radweg für jede Altersgruppe eine Möglichkeit.

Alpe Adria Radweg – Fazit

Es gibt viel Konkurrenz, wenn es um Radwege oder interessante Touren geht. Doch ob dieser Radweg wirklich Konkurrenz hat, lässt sich nur schwer glauben. Ein Grund dafür sind einfach die unbeschreiblich schönen Landschaften. Das abwechslungsreiche Terrain und die damit verbundenen Schwierigkeitsgrade der einzelnen Etappen. Einfach sehr bemerkenswert und wunderschön. Wer diesen Radweg nicht kennen sollte, dem sei er empfohlen.

Alpe-Adria-Tour im Jahr 2016

Vorbei an schroffen Gebirgsmassiven und malerischen Bergseen – der Ennsradweg

Der Ennsradweg ist die jüngste unter den großen Flusswanderrouten in Österreich. Die Tour verläuft dabei durch die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Oberösterreich. Der Ennsradweg durchquert in seinem Verlauf die Tourismusregionen Salzburger Sportwelt, die Dachstein-Tauern-Region, die Bergregion Grimming, die Naturregion Gesäuse und den Nationalpark Kalkalpen. Die Alpenlandschaft fasziniert dabei mit imposanten Bergmassiven, wilden und romantischen Tälern, idyllischen Dörfern, rauschenden Wildbächen und traditionsreichen Orten und Städten. Dachstein, Niederen Tauern, das Salzkammergut, Gesäuse sowie das Reichraminger Hintergebirge bilden dabei eine beeindruckende Naturkulisse.

Das erste Teilstück

Der Ennsradweg beginnt im salzburgischen Flachauwinkel in 1.200 Metern Höhe am unteren Rand der Niederen Tauern. Hier fließt die Enns noch ruhig durch die beeindruckende Bergwelt, die in dieser Region besonders geprägt ist von dem reizvollen Kontrast zwischen dem schroffen, hellen und urwüchsigen Dachsteinmassiv auf der linken Seite des Weges und dunkleren und kristallin strukturierten Felsen der Niederen Tauern auf der rechten Seite. Der Ennsradweg verläuft dann weiter nach Altenmarkt und von Radstadt führt er in das mittelalterliche Städtchen Schladming, welches das Rad-Zentrum der Region Dachstein-Tauern ist. Der bis hierhin schmale Radweg verbreitert sich und führt dann am eindrucksvollen Grimming vorbei. Die Tour tangiert anschließend das malerische Schloss Trautenfels und erreicht die Bezirksstadt Liezen. Weiter geht es zum Benediktinerstift Admont, das am Eingang zum spektakulärsten Teilstück der Enns, dem „Gesäuse“, liegt. Der Fluss bahnt sich an dieser Stelle seinen Weg tosend durch die Landschaft des Nationalparks Gesäuse. Vom Nationalpark Gesäuse aus gibt es mehrere Möglichkeiten für die weitere Gestaltung der Tour.

Möglichkeiten für die Weiterfahrt

Der Ennsradweg bietet als Variante für die Weiterfahrt die klassische Strecke Admont, Hieflau, Altenmarkt, Weyer und Reichraming. Eine reizvolle Alternativroute dazu führt über den Buchauer Sattel und weiter durch das weniger schroffe, aber waldreichere Reichraminger Hintergebirge. Eine Attraktion in St. Gallen ist der Wasserspielpark, der sich auf jeden Fall für einen Besuch lohnt.

Der Ennsradweg und die Schladminger Tauern